[vz-users] Raspberry SD-Card-Verschleiß minimieren

Heiko Baumann hbcs at gmx.de
Sat Jan 24 14:24:42 CET 2015


Ich hab die gleichen Probleme: die sd-Karte steigt über kurz oder lang 
immer wieder aus, verbringe ewig Zeit mit Backup-Rückspielen etc. - es 
muss endlich eine zuverlässige und stablie Lösung her!

1) Könnte jemand bitte mal auch für die Linuxlaien dokumentieren, wie 
die Ramdisk richtig eingebunden wird? Ich finde im Wiki unter
http://wiki.volkszaehler.org/howto/raspberry_pi_image
ganz unten nur den Verweis auf das hier:
http://wiki.volkszaehler.org/howto/ramdisk_einrichten

... das ist leider nur ein Skript, aber was-wo-wie...?

Welche Nachteile hat die Ramdisk (alle noch nicht physisch gespeicherten 
Daten sind weg, klar - aber sonst?) In welchem Zeitintervall werden die 
Daten dann auf die Karte geschrieben? Klingt ja eigentlich nach einer 
superschönen und sinnvollen Sache...

2) Man liest ja auch immer wieder davon, die Daten nicht auf SD, sondern 
eine per USB angeschlossene Platte (SSD oder HD, dürfte doch egal sein?) 
auszulagern. Auch hier gibts etwas  ("Boot via SD-Karte, root auf 
USB-Stick") unter
http://wiki.volkszaehler.org/howto/performance-optimierung_des_raspberry_pi

Habe eine ausrangierte externe 500GB-Platte übrig und würde die gern 
nutzen. Allerdings wäre es schön, wenn das ganze System so flexibel 
wäre, dass..
a) nicht die ganze Platte, sondern nur... z.b. 64 GB als Datenpartition 
für den vz stehen und der rest als NAS verfügbar ist
b) das System bei irgendwelchen Problemen auch ohne platte durch wenig 
Aufwand wieder nur mit sd-karte arbeiten kann.

Wer kann helfen und würde die einzelnen Schritte mal wirklich 
step-by-step aufschreiben? Ich übernehms dann auch gern ins wiki, 
versprochen :)

Danke und schöne Grüße
Heiko


Am 24.01.2015 um 12:49 schrieb volkszaehler-users at oktasilan.de:
>
> Hi,
>
> eine SD auf die viel geschrieben wird (/var/log/*, mysql, etc) hält 
> bei mir maximal 6 Monate. Oft auch weniger. Ich gehe auch dazu über 
> bei genügsamen Anwendungen eine SSD per USB anzuschließen und von SD 
> nur zu booten.
>
> Wenn mehr Performance nötig ist, nehme ich einen BananaPi und schließe 
> eine USB per SATA Port an.
>
> Gruß
>
> *Von:*volkszaehler-users 
> [mailto:volkszaehler-users-bounces at demo.volkszaehler.org] *Im Auftrag 
> von *Thomas Schweikert
> *Gesendet:* Freitag, 23. Januar 2015 18:07
> *An:* "Mailingliste Volkszähler"
> *Betreff:* [vz-users] Raspberry SD-Card-Verschleiß minimieren
>
> Hallo zusammen,
>
> viele von Euch haben bereits Erfahrungen mit Volkszähler auf dem 
> Raspberry Pi und haben angemerkt das die SD-Card nach einer gewissen 
> Zeit kaput geht. Wie sind Eure Erfahrungen? Wie lange hält die 
> SD-Card? Welche Lösungen habt Ihr im Einsatz?
>
> Im Wiki wird hingewiesen evtl. eine RAM-Disk einzurichten 
> http://wiki.volkszaehler.org/howto/ramdisk_einrichten
>
> sehe ich richtig das dieses Script am besten durch /etc/rc.local 
> ausgeführt werden sollte (ähnlich wie vzlogger u. 1Wire...)?
>
> Das Script scheint nur die Dateien /var/log... in die RAM-Disk zu 
> schreiben und später von der RAM-Disk auf die Harddisk auf die 
> SD-Card. Muss dieser Sync-Prozess bzw. der Stop-Prozess angestossen 
> werden?
>
> Besteht auch eine Möglichkeit die Daten (Daten von vzlogger und S0vz 
> und 1wirevz) in die RAM-Disk zu schreiben und zyklisch die Datenbank 
> zu synchronisieren und zu befüllen?
>
> Hat das schon jemand realisiert? Welche anderen Lösungsmöglichkeiten 
> gibt es noch?
>
> Viele Grüße
>
> Thomas
>

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